Hier dürft ihr das aktuell beste Biene-Bild bestaunen;-)
Mehr über Biene könnt ihr hier lesen.
Das ist Biene. Sie wurde am 08.01.2006 als einziges Mäderl mit drei Brüdern auf einem Bauernhof bei Zolling geboren und ist das Ergebnis einer kurzen aber intensiven Liaison einer liebenswürdigen Bernersennenmischlings-Hofhündin mit dem Nachbarshund, einem reinrassigen Hovawart.
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Das „Bienchen“ :-) |
Diese Rassenmischung ist auch für ihre stattlichen 70 cm Schulterhöhe und 35 kg Körpergewicht verantwortlich. Die langen, dünnen Füße, der außergewöhnlich lange und schmale Körperbau, der leichte Überbau (oder ist es auch einfach nur ein ausgeprägtes weibliches Becken?), das sehr langhaarige Röckchen am Hintern, der buschige Schwanz und die feine Schnauze sind ganz klar auf den Hovawart zurückzuführen. Die hübsche Blesse, die weißen und gefleckten „Stiefel“ und die weiße Schwanzspitze hat ihr ihre Mama vererbt.
Und die Ohren? Bienes Markenzeichen, das sie immer und überall auffallen lässt und einfach unvergesslich macht, sind ihre lustigen Ohren. Das linke Ohr schlappt meistens einfach nur lässig herunter. Nur hin und wieder, wenn Bienchen etwas ganz Spannendes entdeckt, stellt es sich zusammen mit dem rechten auf wie eine Kapuze. Das wurde sogar schon als „Bischofsmütze“ bezeichnet. Keine Ahnung, wie man darauf kommen konnte, denn heilig ist die „Kleine“ keineswegs. Aber dazu später mehr.
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Mit 7 Wochen |
Das rechte Öhrchen ist jedenfalls das auffälligste, denn es steht meistens fröhlich in die Höhe - mal mehr, mal weniger senkrecht - aber immer der Situation angepasst, denn schließlich will Madame ja auffallen.
Felsenfest davon überzeugt, sie sei ein kleiner, süßer Schoßhund, den alle einfach nur lieb haben müssen und streicheln wollen, geht sie mit ihrem ewig kindlichen Charme offen und neugierig auf alles und jeden zu. Zwar ist sie im Grunde ihres Herzens ein kleiner Angsthase, doch weiß sie das gut zu verstecken und lässt lieber
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Mit 14 Wochen |
Sie ist eine grandiose Schauspielerin und weiß es, sich in Szene zu setzen. Mit einer entsprechenden Ausdauer genießt sie es auch, im Mittelpunkt zu stehen. Aber nicht unbedingt, um dafür selbst etwas leisten zu müssen. Nein, nein, ihre absolute Lieblingsbeschäftigung ist das Einholen von langen und den Massageanwendungen für Menschen bei Weitem übertreffenden Streicheleinheiten. Daher weiß sie auch genau, wer die beste Technik drauf hat, und drängt sich dieser Person mit einem
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Mit 5 Monaten - diesem Kälbchen hat Biene das Leben gerettet |
Ist mal keine Streichelgelegenheit in Sicht, sucht sie nach anderen Vergnügungen: Keine Pfütze ist ihr für eine Matschtour zu dreckig und kein Kadaver kann zu verwest sein, um nicht doch einer ausgiebigen Wälzaktion standzuhalten. Als geborene Hofhündin ist ihr die Naturverbundenheit bereits in die Wiege gelegt. Etwas Schöneres als stundenlang im Gras und in den Sträuchern herumzuschnüffeln, hin und wieder neugierig bei ihren Menschen für einen Streichler vorbeizuschauen, sich einfach nur im Gras zu wälzen des Wälzens wegen, Mäuselöcher zu erschnüffeln und auszubuddeln und stundenlang an einer kühlen, schattigen Stelle zu dösen, kann sich diese Hündin einfach nicht vorstellen.
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Unsere Schönheit |
Als geübte Schauspielerin hat sie für jede Situation den entsprechenden Blick parat. Und der gezielte Einsatz dessen wird mit 99%-iger Wahrscheinlichkeit mit einer positiven Reaktion des menschlichen Gegenübers belohnt. Nicht nur um den Einsatz der passenden Mimik, sondern auch der richtigen Gestik ist sie niemals verlegen. Da fällt ihr immer etwas ein, sodass sich mancher schon gefragt hat: „Wie kommt denn der Hundekopf unter meine Hand und streichelt sich schon seit einer Minute selbst, ohne dass ich es gemerkt habe?“
Da sich bei so einem eigenständigen (böse Zungen sprechen von eigensinnigen) Hund bei - wenn auch nur teilweiser - Haltung als Hofhund schnell Erziehungsprobleme ergeben, musste das Bienchen leider ihre Hofhundkarriere nach nur einem Jahr aufgeben. So konnte sich das Mäderl aber besser auf ihre Schauspielerinnenkarriere konzentrieren und diese um eine Tanzausbildung erweitern. Um die Naturverbundenheit nicht aufgeben zu müssen, wurde noch eine Zusatzausbildung zum Apportieren und Schnüffeln abgelegt, die ständig um Fortbildungen erweitert wird.
Dieser große kleine Hund wird oft unterschätzt, ist aber ein außergewöhnlich charmantes Persönchen, das immer und überall einen Sonderauftritt hat.
Die Geschichte des charmanten Querkopfes Biene wurde 2009 in der Zeitschrift Partner Hund veröffentlicht.
Biene betreibt mit großer Leidenschaft Dogdance, Klickern, Dummyarbeit, Longieren, Schnüffelspiele und ist eine fotogene Schönheit, die ihres Gleichen sucht. Irgendwann fiel ihren Menschen ein, sie könnten darüber ein wenig berichten. Vielleicht gibt es Menschen mit ihren Hunden, die diese Informationen, Tipps, Tricks und Fotos interessieren, amüsieren und vielleicht auch sogar ein wenig weiterhelfen. Und so entstand diese Homepage.